Silvester 2012

2012 ist jetzt Geschichte! Wir gucken hoffnungsvoll auf 2013 und haben es ausgiebig bei unserer Silvesterfeier am 31.12 gefeiert. Der Vorstand hat sich Mühe gegeben, wie jedes Jahr, den Saal im Freizeitheim West in Laagberg festlich zu schmücken, 3 Stunden lang unter der Leitung von Raumgestalterin Eugenia. Um 19.00 Uhr ging es los, mit dem Begrüßungswort vom Vorstandsvorsitzender A.Rudi und mit der Musikband Shanna und Alex Weiser. Volle Tischreihen, freundliche Leute, festliche Stimmung, gute Lifemusik, dies wurde erwartet und es ist so gewesen.

Dabei hat die Shanna Weiser noch ihre Tanzgruppe „Kadrill“ mitgebracht, die drei tolle Tänze für die Zuschauer getanzt hatte, anschließend mit einem Zigeunertanz, es wurde viel Applaus und Anerkennung bei den Landsleuten geerntet. Die Tanzfläche blieb aber nie leer, unsere Landsleute versäumen in der Regel keine Zeit und tanzen alles was sie können. Die Musik dazu wurde auch angeboten, Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha usw., kam jeder auf seine Kosten.

Gab`s auch spontane Auftritte der Hobbysänger auf der Bühne, z.B. A::: alias Helene Fischer und Alexander Gromut mit dem Lied, dass alle Menschen im Saal bewegt hatte: „Abendglocken“ auf Russisch. Erstmals skeptisch von Leuten angenommen, dann aber anerkennendes Applaus für seine Leistung, der Mann ist schon über 70 Jahre alt.

Es gab auch die Mutprobe für echte Männer im Saal – sie wurden vom Alexander Rudi aufgerufen die Liebe zu ihren Partnern öffentlich zu zeigen. Dafür mussten sie ganz nach vorne mit ihren Liebsten gehen und die Liebe bestanden haben. Zehn Paare haben sich bereit erklärt, zehnmal war es „Ich liebe dich“ zu hören. Als Anerkennung für diese Tat hat jedes Paar eine Medaille „Silvester 2012, Liebespaar des Jahres“ mit zwei Schleifen in rot und blau fürs Zusammentragen bekommen.

Das Neue Jahr hat sich nicht lange warten lassen, zusammen haben die Gäste die letzten Sekunden mit vollen Sektgläsern in den Händen abgezählt: „Frohes Neues Jahr!“ 2013 ist gekommen! Aufbruchsstimmung im Saal, Feuerwerk draußen, Glückwünsche der Leute zu einander, keiner wurde vergessen. In diesem Moment verwandelt sich die Menschenmenge in eine große und glückliche Verwandtschaft. Die Feier ging weiter, es wurde getanzt und gesungen, frohliche Gesichter, volle Tanzfläche, geschickte Tänzer, die Veranstalter wurden voll belohnt für ihre Mühe für die eigenen Landsleute was zu unternehmen. Es wird auch später analysiert und ausgewertet um neue Ideen für unsere nächsten Veranstaltungen zu finden.

Der Vorstand bedankt sich ausdrücklich bei den Landsleuten, die dabei waren, uns unterstützt haben, und die reibungslose Feier ermöglicht haben! Auch bei der Musikband von Shanna und Alex Weiser bedankt sich der Vorstand, als Mitglieder der Landsmannschaft sind sie mit Leib und Seele für sie immer da. Herzlichen Dank!

Im Jahr 2012 lief die Aktion Hand in Hand für Norddeutschland. Die NDR Benefizaktion unterstützte in diesem Jahr die Deutsche Kinderkrebsstiftung (DKS). Die Landsmannschaft unterstützt voll diese Aktion und unsere Leute schon bewiesen haben, ein großes Herz für die Kinder zu haben. Bereits bei dem Seniorennachmittag am 14.12.2012 folgten unsere Landsleute dem Aufruf des Vorstandes für Kinderkrebsstation in Wolfsburg zu spenden und 237 Euro gesammelt hatten.

Auch bei der Silvesterfeier hat der Helmut Kiess die Leute aufgerufen für die krebskranke Kinder zu spenden. Und auch hier konnten wir die stolze Summe von 403 Euro bezeichnen, es wird insgesamt 630 Euro vom Vorstand an Wolfsburger Krankenhaus überreicht werden. Dieses Geld ist für die Unterstützung der Kinderkrebsstation im Stadtkrankenhaus Wolfsburg gedacht.

Der Vorstand der Ortsgruppe freut sich über diese Spende und bedankt sich bei den Landsleuten, die diese Aktion unterstütz haben.

Der Vorstand

Seniorennachmittag am 14.12.2012

Die Veranstaltung für unsere Senioren-Mitglieder ist immer eine Herausforderung für den Vorstand der Ortsgruppe. Diesmal haben wir die Räumlichkeiten der Paulusgemeinde benutzt, das hat auch die Pastorin Frau Deutsch ermöglicht. In Reihen aufgestellte Tische, mit Kaffee und Kuchen bedeckt, dies alles haben die Mitglieder des Chores der Rußlanddeutschen fertig gemacht, wie eigentlich immer, auch die Kuchen wurden von Frauen selbst gebacken. Der Chor hatte auch für die Unterhaltung gesorgt, mit schönen Weihnachtsliedern alleine gesungen und auch zusammen mit allen Anwesenden. Extra bezeichnet wurden auch die Mitglieder, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Jubiläumsfeier mitgeholfen haben, insbesondere Lydia und Helmut Kiess und Ida und Robert Fischer. Mit Blumen und Gutscheinen hat sich der Vorstand bei ihnen bedankt und hofft weiter auf die Unterstützung der Landsmannschaft-Mitglieder bei den bevorstehenden Aufgaben in diesem und im nächsten Jahr. Zukünftig möchte der Vorstand die Seniorennachmittage als Heimatabende an Wochenenden austragen, weil es mehr Flexibilität für die Veranstaltungen und Veranstalter verspricht.

Der Vorstand

55-es Jubiläum der Ortsgruppe Wolfsburg

Die Jahre vergingen schnell – die Ortsgruppe Wolfsburg wurde 55 Jahre alt!

Keine hatte damals gedacht, was für ein Ausmaß die Übersiedlung der Rußlanddeutschen nach Deutschland annimmt. Allein in Wolfsburg und Umgebung sollten über 15 Tausend Rußlanddeutschen und deren Angehörigen ihre Bleibe gefunden haben. Über 2 Millionen Menschen kamen insgesamt nach Deutschland. Mittlerweile hat sich der Strom ausgeschöpft, nur wenige Tausende kommen jedes Jahr nach Deutschland. Die Landsmannschaft bleibt aber bestehen und die Ortsgruppe Wolfsburg, die all diese Jahre um ihre Landsleute gekümmert hatte, feiert ihr 55-es Bestehen. Eingeladene Gäste, fest geschmückter Saal mit den Ausstellungen, die über die Geschichte der Ortsgruppe und der Landsmannschaft berichten, Festansprache, Grußworte der Gastredner, musikalisches Programm: der Vorstand hat sich die Mühe gemacht alles ordentlich zu organisieren und durchzuführen, so wie es auch sein muss, nicht zuletzt ist die Ortsgruppe Wolfsburg eine der erfolgsreichsten Gruppen in Niedersachsen. Gebührend feiern auf der ersten Stelle unseren Mitgliedern zuliebe, sie sind ja auch zahlreich erschienen, wie auch die meisten Goldnadelträger der Landsmannschaft.

In seiner Eröffnungsrede hat der 1 Vorstandsvorsitzender A.Rudi auf das schwere Schicksal der Landsleute vor dem, während und nach dem 2 Weltkrieg hingewiesen, besonders auf Leid und viele Toten in diese schwere Zeit. Die Volksgruppe hat sich inzwischen erholt und dank dem Fleiß und Mut sich erfolgreich in Deutschland integriert. Besonderes Dank ging an die Landsmannschaftmitglieder, die all diese Jahre der Landsmannschaft Treue gehalten und sie stets unterstütz hatten.

Helmut Kiess mit seinem Vortrag über die Entstehung der Ortsgruppe hat auch die gelungene Ergänzung zu auch von im erstellten Ausstellwand beigetragen.

Grußwort von der Stadt Wolfsburg in der Vertretung vom Klaus Mohs hat die Frau Bürgermeisterin Elke Braun überreicht, sie hat sich sehr informiert und bewegt über die Geschichte der Rußlanddeutschen gezeigt, es hat die große Resonanz im Saal gefunden.

Die Landesverbandvorsitzende LMDR Frau Lilli Bischof dürfte bei diesem Ereignis auch nicht fehlen, die Einladung hat sie dankbar angenommen und in ihrer Rede viel Lob für die Ortsgruppe ausgesprochen mit der Bitte so auch weiter zu arbeiten.

Frau Angelika Jahns als Landtagsabgeordnete hat auch die Grüße vom Land Niedersachsen gebracht und für die gute Zusammenarbeit der Landsmannschaft mit Land Niedersachsen gedankt, es waren sehr viele Projekte zusammen in das Leben gerufen und ausgetragen.

Grußworte der Ortsgruppen Gifhorn und Braunschweig haben Frau Kaufmann und Frau Steer als gute Nachbarn gebracht und die gemeinsame Projekte in der Zukunft angeboten.

Für den Leib haben die Vorständer auch mit leckeren Kuchen mit Kaffee und Tee gesorgt, musikalisches Programm mit Pianistin Nicole Rudi, dem Chor der Rußlanddeutschen und der Tanzgruppe „Kadrill“ hat sehr angenehme Atmosphäre im Saal gehalten, die Leute haben sichtlich das Klavierspiel, die Heimatlieder des Chores und die Tänze der Tanzgruppe genossen.

Auch spontane Auftritte der Gäste hat es gegeben, Anna Prieb aus Braunschweig hat in der Begleitung vom Waldemar Warlamov zwei Lieder gesungen, die Qualität des Auftrittes hat viele Leute im Saal überrascht. Am Ende wurde klar, dass der Vorstand sein Ziel der Veranstaltung erreicht hatte und sehr stolz auf die Arbeit der Ortsgruppe und seine Mitglieder sein konnte. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

 

Herbstball 2012

Herbstball 2012

 

Zu dem goldenen Oktober passte ganz gut auch der Herbstball, den die Ortsgruppe Wolfsburg zum ersten Mal organisiert und durchgeführt hatte.

Wieder war es so weit im Freizeitheim West in Laagberg. Im Großen Saal wurde die Tanzfläche von unseren Landsleuten im großen Stil beansprucht. Aber angefangen wurde das Fest mit Singen vom Chor der Rußlanddeutschen, die die Lieder ausgewählt haben extra um Walzer tanzen zu lassen.

Die Paare ließen sich nicht zwei Mal beten, die Tanzfläche hat sich sofort befühlt, beim Walzertanzen leidenschaftlich kreisend gaben die Tänzer ihrem Gefühl aber auch dem Können freien Lauf.

Der Abend war geprägt von den Walzermelodien, aber auch andere Tanzmelodien wurden von Shanna und Alex Weiser angeboten, damit alle Tänzer auf ihre Kosten kommen. Disco-Fox, Cha-Cha-Cha, Country, Tango, Gruppentänze, für alles konnten die Musiker passende Musik finden. Das hat natürlich die Stimmung im Saal hoch gehalten.

Noch dazu haben die Organisatoren gleich am Anfang bekannt gemacht, dass sie heute Abend eine Ballkönigin wählen werden, die mit einem Extra-Pokal ausgezeichnet würde.

Die Kriterien für die Wahl der Ballkönigin waren nettes Benehmen, Fröhlichkeit, sympathisches Auftreten. Diese Kriterien hat Olga Saretzki aus Salzgitter erfüllt, sie bekam ja auch den Pokal, vom Vorsitzender Alexander Rudi festlich überreicht. Zusammen mit ihrem Mann hat Olga auch den Königspaartanz getanzt, sie dürften sich auch die passende Musik bestellen.

Danach ging es munter weiter bis spät in die Nacht, die Tänzer aber auch die Musiker schienen unermüdet zu sein. Unsere Feste besuchen immer mehr die Paare, die die Tanzschritte irgendwo gelernt haben und hier haben sie Praxis und Spaß gleichzeitig und, es geben viele zu, es sieht sehr schön aus, wie die Paare sich auf dem Parkett bewegen.

Am Ende der Veranstaltung hat sich der Vorstand der Ortsgruppe LMDR herzlich bei den Landsleuten für reibungslösen Ablauf der Veranstaltung, für gutes Benehmen, für gute Stimmung bedankt.

Die Landsmannschaft bemüht sich immer wieder was Gutes für die Landsleute zu tun und es schon seit 55 Jahren. Herzliche Einladung zu dem Jubiläumsfest am 03 November folgte dazu, und auch zu dem Silvesterfest am 31.12.2012.

Der Vorstand

Zusammenfahrt nach Friedland!

Ortsgruppe Wolfsburg zusammen mit dem Chor der Russlanddeutschen organisiert die Fahrt nach Friedland zu r zentralen Gedenkfeier der Landsmannschaft zur Erinnerung an die Opfer des Unrechts in UdSSR (70. Jahrestag des „Großen Terrors“ in der Sowjetunion der Jahre 1937 und 1938 und  75. Jahrestag der Mobilisierung von deutschen Frauen und Männern für die sogenannte Trudarmee).

Organisiert wird die Bahnfahrt in Gruppen mit dem Niedersachsenticket ab Bahnhof Wolfsburg, die Kosten werden von der Landsmannschaft übernommen.

Interessenten werden gebeten sich unter der Telefonnummer 017688195911 zu melden

Ortsgruppe Wolfsburg

Vorstand

Kurzes Treffen mit OB dem Herr Mohrs

 

Am 02 Juli hat sich der Vorstandsvorsitzender der Ortsgruppe Wolfsburg Alexander Rudi mit dem Oberbürgermeister Herrn Klaus Mohr getroffen.

Im Kurzen Gespräch hat Herr Rudi sich und die Ortsgruppe vorgestellt, die sich um Belange der Landsleute kümmert. Der OB hat sich die Kenntnisse über die Russlanddeutsche durch jahrelange Jugendarbeit geholt, selbst sein Hausnachbar Tür an Tür t eine Russlanddeutsche Familie ist. Diese Vorkenntnisse und die Erfahrungen über die insbesondere Spätaussiedler sind beim OB durchaus positiv, was die spätere Kontakte und Zusammenarbeit sicherlich erleichtern würde.

Die kurze Zeit des Gespräches ist nur dem Ziel gedient, sich vorab kennenzulernen und nicht die Losung der globalen Fragen und Problemen anzugehen.

Dies ist aber bei den folgenden Treffen nicht ausgeschlossen und das wird der Herr Rudi vorantreiben, am Ende des Gespräches hat er es auch unterstrichen.

Volleyballturnier am 09.06.2012 in Westhagen, herzlichen Dank an alle Mannschaften!

Das Volleyballturnier in Westhagen.

 

09.06.2012 wurde es wieder heiß für Volleyballer, die Ortsgruppe Wolfsburg pflichtbewusst für ihre Landsleute und den Lieblingssport der Russlanddeutschen hat das regelmäßige Turnier in Wolfsburg-Westhagen ausgetragen.

Traditionsgemäß haben die neun Mannschaften am Turnier teilgenommen.

Den weitesten Weg hat die Mannschaft aus Altes Lager (ELBOR), Land Brandenburg gemacht, gefolgt von der Mannschaft aus Uslar (TSG Uslar), Zwei Mannschaften aus Hannover (TUS Bothfeld I und TUS Bothfeld CrossVolley), zwei Mannschaften aus Braunschweig (PSV und MTV), Kneipverein Gifhorn und zwei Einheimische Mannschaften (ESV WOB I und ESV WOB II) .

Auf drei Feldern in der FBZ-Sporthalle sind die heißen Kämpfe mit Leib und Seele ausgetragen worden, so wie es sich zum Mentalität unserer Landsleute gehört.

Toleranz, Spaß und Respekt standen aber auf der ersten Stelle, was ermöglicht hat das Turnier auf dem großen Nieveo und mit wirklich begeisterten Landsleuten auszutragen.

Es ist kein Geheimnis, dass unsre Landsleute den Sport viel ernster als die Einheimischen nehmen, deswegen sind die meisten Mannschaften mit Siegeransprüchen auf das Feld gegangen, entsprechend auch die Qualität der Spiele und Hingabe der Spieler alles dafür tun zu müssen.

Schon die Spiele in der Vorrunde angedeutet haben, was uns im Finale erwartet, die zwei Mannschaften aus Hannover haben sich gut zu diesem Turnier vorbereitet und ins Finale geschafft, gefolgt von der Mannschaft ELBOR aus Altes Lager.

Vor dem Finale aber gab es die Möglichkeit zur Stärkung vom Leib und Seele – Mittagspause.

Für Leib haben die Organisatoren das Leckere Essen(verschiedene Salate und heiße Würstchen), Getränke, heißen Tee und Kaffee vorbereitet, alles umsonst (die Teilnehmer haben aber jeder kleine Spende für die Landsmannschaft geleistet).

Für die Seele wurde auch gesorgt, eine Tanzgruppe „Kadrill“ aus Westhagen haben den Sportlern auf dem Feld, wo gerade gekämpft wurde, ihre Künste gezeigt. Der letzte Tanz Zigeunertanz hat so viel Begeisterung hervorgerufen, dass die Spieler mit Zugabe-Rufen schienen vergessen zu haben, dass sie noch spielen müssen.

Das Turnier wurde aber fortgesetzt um die endgültige Platzierung zu ermitteln. Es wurde wieder heiß auf den Feldern, es ging schließlich um den großen Wanderpokal der Landsmannschaft, der noch im Besitz der MTV Braunschweig war, aber dies jahr nicht mehr in das große Finale geschafft.

Im großen Finale haben die zwei Mannschaften aus Hannover und Altes Lager den Pokal sich streitig gemacht. Es ging hin und her, am Ende aber hat TUS Bothfeld I den Erfolg zum dritten Mal bei diesem Turnier wiederholt und den Pokal verdient gewonnen.

Den zweiten Platz hat TUS Bothfeld CrossVolley belegt und Altes Lager ist auch mit dem dritten Platz mehr als zufrieden gewesen. In zwei anderen Kleinfinalerunden wurden die Plätze 4 bis 9 ausgemacht. Die Ehrung anschließend mit tollen Urkunden und dem Pokal für den Sieger, auch dem Trostpreis für den letzten Sieger, hat gebührend die Veranstaltung gekrönt.

Das Turnier soll in Erinnerung bleiben und die Lust erwecken wiederzukommen. So wie die Spieler sich nach dem Turnier geäußert haben (fast Jeder hat den Organisatoren seinen Dank gesagt und die Hand geschüttelt) scheint dies erreicht zu sein, was die Ortsgruppe ermutigt die Sportarbeit für ihre Landsleute weiter zu machen und neue Ideen zu entwickeln.

Also, bis zum nächsten Mal!

 

Maitanz - Tanzabend mit Livemusik, Freizeitheim West in Laagberg am 19 Mai - Herzlichen Dank allen Teilnemern!!!

Maitanz 2012 – innovativ, lustig und unterhaltungsreich.

Der Vorstand hat sich wieder bemüht, was Ordentliches wieder auf die Beine zu stellen. So auch mit der Informations- und Tanzveranstaltung Maitanz am 19 Mai 2012. Die positiven Rückmeldungen der Landsleute haben die Arbeit der Veranstalter belohnt und Mut zugesprochen in dem Sinne weiterzumachen.

Wie immer hat der Vorstandvorsitzender Alexander Rudi kurz nach 19.00Uhr mit aktueller Information über diese und nächsten Veranstaltungen die Anwesenden bekannt gemacht.

Ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass der Chor der Russlanddeutschen unter musikalischer Leitung von Waldemar Warlamov mit diesmal drei Liedern den Auftakt zum Tanzabend gemacht hatte. Dabei gab es auch eine Premiere, das dritte Lied „Pariser Tango“ wurde tänzerisch von zwei Tanzpaaren mit dem Tango auf dem Parket vor dem Chor begleitet.

Nina und Peter Heinz, sowie Irina und Jakob Schledewitz haben perfekt ihr Können vor dem Publikum präsentiert und den Beifall der Zuschauer abgeräumt.

Danach haben die Tänzerinen aus der Gruppe „Kadrill“ die Ruder übernommen und das Publikum mit ihren Tanzkreationen begeistert. Seit Jahren tanzen die Frauen auf verschiedenen Veranstaltungen und zählen auch zu dem festen Bestand der Unterhalter ihrer Landsleute.

Larissa Hoffmann als Unterhalterin des Abends und Alex Weiser (musikalische Begleitung) haben dann den Abend fortgesetzt, die Lieder und Spiele abwechslungsreich haben das Publikum auf Trab gehalten. Es gab für jeden was, für die vorgeschrittene Tänzer Walz, Jive und Cha-Cha-Cha, für die anderen Disco-Musik, die Lieder aus den alten Zeiten und aktuellen aus dem Album von Shanna und Alex Weiser.

Es gab auch eine Besonderheit bei diesem Tanzveranstaltung, der Vorstand der Ortsgruppe hat auch Auszeichnungen vorbereitet, und zwar für die zwei attraktivsten Menschen des Abends, eine Frau und ein Mann, die zu Maiprinzessin und Maiprinz gekrönt wurden.

Dabei wurden Natalja Deibert und Jakob Schledewitz mit zwei tollen Tanzfiguren in goldener Ausführung von extra zu diesem Anlass ausgewählten Jury ausgezeichnet. Was aber den Vorstand besonders froh gemacht hatte, dass das Verhalten der Anwesenden, so ein Publikum wünscht sich jeder Veranstalter, lustig und aktiv, intelligent und schlau mit hohem Selbstunterhaltungsindex, an dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich und sie auch zu unseren nächsten Veranstaltungen willkommen heißen. Am Ende des Abends bedankte sich der Vorstandsvorsitzender Alexander Rudi bei den Gästen und ganz besonders bei seinem Vorstand, der mittlerweile zu erfolgsreichen in Niedersachsen zählt, bei der Gruppe der Organisatoren dieser Veranstaltung: Frieda Stelze, Ida Kessler, Lena und Heinrich Schwab, Lydia und Helmut Kiess, Ida und Robert Fischer, Ludmila Rudi.

Dank ihrer Leidenschaft ist es überhaupt möglich gewesen reibungslos alles durchzuführen.

 

Seniorennachmittag in der Pauluskirche am 23 März 2012

Am 23. März führte die Ortsgruppe Wolfsburg einen Seniorennachmittag in

der Paulusgemeinde durch. Der Besuch war so lebhaft, dass man den Raum bis auf den letzten Platz bestuhlen musste.

Nach dem Auftakt mit einer Chopin.-Etü­de, gespielt von Nicole Rudi (Klavier), konnte der Vorsitzende der Ortsgruppe Wolfsburg, Alexander Rudi, 80 Gäste, Deutsche aus Russland und Einheimi­sche, begrüßen. Als Ehrengäste waren Pastor i.R. Arnulf Baumann und seine Ehefrau Theda gekommen, die am 18. März 2012 ihre goldene Hochzeit gefei­ert hatten. Alexander Rudi überreichte ihnen zu diesem Jubiläum mit den besten Wünschen einen Blumenstrauß, während Nicole Rudi ihnen zu Ehren ein Werk von Schubert vortrug.

Helmut Kiess überbrachte die Grüße des BdV-Kreisvorsitzenden Gerhard Voigt und kündigte einen Vortrag über das Mu­seumsvorhaben "Grenzdurchgangslager Friedland" an, der am 27. April 2012 in der Caritas-Begegnungsstätte Föhrenkrug in Wolfsburg gehalten wurde.

Im Anschluss daran trat unser Chor mit drei Lieder auf und wurde dafür ebenso wie zuvor Nicole Rudi mit lebhaftem Bei­fall bedacht.

Nachdem sich die Gäste mit Kaffee und den selbst gebackenen Kuchen unserer Frauen vom Chor und Vorstand gestärkt hatten, referierte Helmut Kiess zum Thema "Die Russlanddeutschen unter Doppel­adler 1763-1914", unterstützt von Herrn Schlegel, der die Bilder zum Vortrag auf die große Leinwand im Saal projizierte. Es folgte eine Diskussion mit Fragen und Ergänzungen von Herrn Winter und Frau Merkel.

Abgerundet wurde der Nachmittag mit gemeinsam gesungenen Liedern, musika­lisch begleitet von Waldemar Varlamov.

Allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben, und insbe­sondere allen Frauen, die uns mit leckeren Kuchen verwöhnten, nochmals ein herzlichen Dannk!

Für den Vorstand: Helmut Kiess. (aus der Verbandszeitung "Volk auf dem Weg"

 

Landesdelegiertenversammlung - Niedersachsen

Am 11.02.2012 in Hannover wurde einen neuen Vorstand der Landesgruppe Niedersachsen gewählt.

Von der Ortsgruppe Wolfsburge wurde Alexander Rudi neu in den Vorstand gewählt worden.

Sein Aufgabengebiet in diesem Vorstand ist der Sportbereich.

 

Von links nach rechts: Svetlana Judin, Anna Welz, Adolf Fetsch (Bundesvorsitzender), Andreas Mauer, Lilli Bischof (Landesvorsitzende), Alexander Rudi, Helene Moser, Marianna Neumann (nicht auf dem Foto)

LMDR Wolfsburg

Silvesterfeier 2011

Am 31.Dezember feierte die Ortsgruppe Wolfsburg  Silvesterfeier 2011 im Freizeitheim West in Laagberg. Nach der Begrüßung der Gäste von Helmut Kieß hatte  Alexander Rudi, seine Vorstandsmitglieder  mit Ehepartnern vorgestellt. Er wünschte allen einen schönen Abend und alles Gute für das kommende Neue Jahr 2012! Durch den Abend führte das Musikantenehepaar Ella und Franz aus Hannover. Die Teilnehmer waren von der Musik und Unterhaltung begeistert. Es gab einige Höhepunkte der Veranstaltung. Zum einen  „Cha, Cha,Cha - Tanzwettbewerb“ mit Pokalsiegern von Nina und Anton Heinz,  zum anderen  ein  Besuch von „Väterchen Frost“ aus der „alten Heimat“ Russland. Er überbrachte Grüsse von unseren Landsleute und erinnerte, dass Dank  der Landsmannschaft,  haben wir das Glück nach Deutschland kommen zu dürfen. Als Geschenk hatte er  ein Herzchen mit der Internetanschrift von der „Web-Seite“ unserer Ortsgruppe für jeden Gast mitgebracht. Mit einem begeisterten Applaus wurde er verabschiedet. Es war ein einmaliger Abend, der bis 2 Uhr in das Neue Jahr hineinging. Nochmals einen herzlichen Dank an alle Beteiligte, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen beigetragen haben.   

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Gerhard Löwen ist 88!!!

Es ist so weit: Gerhard Löwen hat das 88-Schnapszahl-Jubiläum!
Ein Anlass auch für die Landsmannschaft zusammen mit dem Chor der Rußlanddeutschen das Geburtstagkind zu besuchen und beglückwünschen. Mit schönen Liedern vom Chor gesungen und der Urkunde von der Landsmannschaft wurde die Stimmung zur Freude des Jubilares hochgehalten.


Erntedankfest

Wie jedes Jahr, auch in diesem Jahr hat die Ortsgruppe Wolfsburg am 24.09.2011 ein Erntedankfest mit Musik, Tanz und Tombola veranstaltet. Fest geschmückter Saal im Freizeitheim West in Laagberg, Livemusik von Ella und Franz Weißgerber aus Hannover und Büfett haben viel zur guten Stimmung beigebracht. Die Stimmungsmacher waren vor allem selbst die Gäste und selbstverständlich die Vorstandsmitglieder, die das ganze Fest organisiert haben, die Leute eingeladen und sie unterhalten haben, z. B. mit Tombola, wo fast jeder was gewonnen hatte. Die Preise waren überwiegend die Geschenke des Herbstes, wie es auch dazugehört. Am Anfang an hat der Chor der Rußlanddeutschen 3 Lieder gesungen, auf deutsch, russisch und ukrainisch. Die Lieder haben bis auf Tiefste die Gäste berührt, die teilweise auch mitgesungen hatten. Auf der Tanzfläche wurde alles getanzt, von einfachen Gruppentänzen bis auf verschiedene Arten vom Wals und Cha-Cha-Cha. Erfrischende Getränke an der Theke sind ständig im Einsatz gewesen um die Durst der Tänzer zu löschen.

Bis in die späte Nacht dauerte die Veranstaltung, glatt und anständig, wie es auch schon längst dazu gehört, mit gemeinsamen Aufräumen nach der Ende der Veranstaltung und gutem Gefühl des gelungenen Wochenendes.

Im nächsten Jahr gibt es selbstverständlich dieses Fest schon wieder, ist fest geplant als Veranstaltung für Unterhaltung der Landsleute bei der Ortsgruppe Wolfsburg, wie auch alle anderen.



Gedenkfeier – 70 Jahre der Deportation

Am 28. August 2011 war der 70.Jahrestag der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion. Als am 22. Juni 1941 der Krieg zwischen Deutschland und Rußland ausbrach, ergab sich für die Volksdeutschen in der UdSSR eine Situation, die von ihnen bis dahin größten Opfer erforderte und sie in ihrer Substanz traf. Mit dem Erlass des Obersten Sowjets des Präsidium der UdSSR vom 28. August 1941 wurden alle Volksdeutsche der UdSSR zu Feinden erklärt und aus den abgestammten Siedlungen nach Sibirien und Mittelasien deportiert.

Alle Personen zwischen 15 und 50 Jahren wurden in Arbeitslager verschleppt. In den Lagern herrschten unmenschlichen Bedingungen: schwere Arbeit, sehr schlechte und mangelhafte Ernährung, unerträgliche Kälte, Erniedrigungen und Misshandligen bei denen tausende zum Opfer gefallen sind.

In der bewegten und dramatischen Geschichte der Deutschen in der Sowjetunion, stellten die Jahre 1941 bis 1956 die finsterste Zeit dar. Mit einem Federstrich wurden alle geschlossenen deutschen Siedlungen an der Wolga, der Ukraine, Kaukasus und der Krim, über Nacht ausgelöscht und rund 895.000 Personen umgesiedelt.

Obwohl die Volksdeutschen in diesem schrecklichen Krieg keine Schuld hatten, mussten sie aber die größten Opfer bringen. Bis heute ist noch keine öffentliche Entschuldigung von der Seite der Russischen Regierung an die Opfer gerichtet worden.

Am 2. September fand in Wolfsburg - Westhagen ein Gedenktag „70. Jahrestag der Vertreibung und Deportation der Deutschen in der Sowjetunion 28.August 1941-2011“ unter dem Moto „Zukunft braucht Erinnerung“. Eingeladen hat das Diakonische Werk Wolfsburg e.V. und die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Ortsgruppe Wolfsburg. Ortsbürgermeisterin und Leiterin des Integrationszentrum MeiNZ , Ludmilla Neuwirth, konnte rund 150 Personen begrüßen. Unter den Ehrengästen waren von der niedersächsischen Regierung, Elisabeth Heister-Neumann, Oberbürgermeister von Wolfsburg, Prof. Rolf Schnellecke und BdV – Kreisvorsitzender Gerhard Voigt. Nach dem Grußwort der Ehrengäste, hielt Pastor Ralf-Werner Günther eine Andacht. Anschließend bei Kaffee und Kuchen konnten sich die anwesenden mit Erinnerungen austauschen. Nach der Kaffeetafel moderierte Larissa Hoffmann eine Präsentation der Zeitzeugen. Zu dem Thema gab es auch eine Text- und Bildausstellung, die von Helmut Kieß gestaltet wurde. Musikalisch umrahmten die Veranstaltung Alex Weiser, Saxofon - Alexander Eichmann und unser „Chor der Deutschen aus Russland“. Anlässlich „70. Jahrestag der Vertreibung“, wurde auch in Berlin am Reichstag am 27. August 2011 vom Bundesverband „Heimat e. V.“ ein zentraler Gedenktag durchgeführt. Den musikalischen Beitrag zum Veranstaltungsprogramm leistete, unter anderem, auch unser Chor der „Deutschen aus Russland“ aus Wolfsburg, unter der Leitung von Waldemar Varlamov. Die Anreise ging mit der Deutschen Bahn, organisiert vom Chorsprecher Alexander Schlegel.

Für den Vorstand:Helmut Kieß