Unser Verein

Vorstand

Von links nach rechts: Alexander Schlegel, Waldemar Lupp, Ida Kessler, Helena Schwab, Irene Pfeifer, Heinrich Schwab, Alexander Rudi.

Es sind viele Leute, die sich für die Ortsgruppe Wolfsburg mit Herz und Seele eingesetzt haben.

Wir, dankbare Nachfolger aus dem Vorstand, wollen auch einige davon hier mit einer Ehrentafel präsentieren und würdigen.

 

 

Ehrentafel der Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland e.V.

 

Ortsgruppe Wolfsburg

Träger der goldenen Ehrennadel der Landsmannschaft

Ewald Fischer, geb. 1926 in Neu-Berlin, Geb. Odessa ist Mitglied der Landsmannschaft seit 1957 und Träger der goldenen Ehrennadel seit 1989.

Ewald Fischer war der erste Vorsitzender und Begründer der Ortsgruppe Wolfsburg 1957. Dank seines unermüdlichen Einsatzes in den Gründungs- und in den folgenden Jahren hat er vielen Landsleuten geholfen bei der Familienzusammenführung und Eingliederung. Nach dem Ausscheiden 1988 aus der aktiven Zeit im Vorstand ist er zum Ehrenmitglied ernannt worden.

Am 03.12.2015 ist unser Ewald gestorben. Die Landsmannschaft trauert um ihn.

 

Johann Fischer, geb. 1932 in Neu-Berlin, Geb. Odessa ist Mitglied der Landsmannschaft seit 1967 und Träger der goldenen Ehrennadel seit 1994.

Johann Fischer war von 1974 bis zu seinem Ausscheiden 1998 aus dem Vorstand mit verschiedenen Aufgaben vertraut. Von 1991 –bis 1993 war er Mitglied im Bundesvorstand der Landsmannschaf und von 1997 bis 2002 im Vorstand der BdV Kreisgruppe Wolfsburg Johann Fischer hat sehr große Verdienste auf dem sozialen Bereich erworben. In seiner langjährigen Tätigkeit als Sozialreferent v.1985- bis1998 auf Orts –und Landesebenen konnte er vielen Landsleute, insbesondere im Bereich der beruflichen Eingliederung und Rente helfen. Besonders hilfreich war sein Beistand bei juristischen Angelegenheiten.

Helmut Kieß, geb. 1943 in Klein-Glückstal, Geb. Odessa ist Mitglied der Landsmannschaft seit 1978 und Träger der goldenen Ehrennadel seit 2006.

Helmut Kieß war im Vorstand der Ortsgruppe Wolfsburg seit 1978 in verschiedenen Bereichen tätig. Von 1982 bis 1986 war er Vorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Landesgruppe Niedersachsen. Einer der Mitbegründer 1983 und langjährigen Vorsitzender vom „Chor der Deutschen aus Russland“ in Wolfsburg. Hat viel beigetragen im Bereich „ Auf der Suche nach den Vorfahren“ in Volk auf dem Weg.

Rafael Pfeifer, geb. 1934 in Neu Landau, Geb. Nikolaew ist Mitglied der Landsmannschaft seit 1979 und Träger der goldenen Ehrennadel seit 2010.

Rafael Pfeifer war im Vorstand der Ortsgruppe Wolfsburg seit 1976. In seiner langjährigen Arbeit als Betreuer der Jugend trug er wesentlich zu Integration der jungen Landsleute bei.

Er war sehr aktiv bei den Sportlichen Aktivitäten der Jugend, insbesondere beim Fußball.

Er betreute auch erfolgreich 1978-bis 1986 den Jugendvorstand bei seiner Arbeit.

Rafael Pfeifer war als Schlichter bei kriminellen Delikten unseren Jugend und der Polizei

Alexander Gromut geb. 1934 in Malinowka Geb. Saporoschje ist Mitglied der Landsmannschaft seit 1992 und Träger der goldenen Ehrennadel seit 2010.

Alexander Gromut war im Vorstand der Ortsgruppe Wolfsburg seit 1995 in verschiedenen Bereichen tätig. Seine besonderen Verdienste lagen im Bereich der sozialen Arbeit. Er leitete mehrer Jahre die Kontaktsstelle der Landsmannschaft in Wolfsburg. Durch seinen unermüdlichen Einsatz konnte er den Landsleuten bei ihrer Integration tatkräftig zur Seite stehen.

Pastor i.R. Arnulf Baumann. geb1932 in Klöstitz, Bessarabien ist auch seit 2010 Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. und Träger der goldenen Ehrennadel seit 2010.

Pastor Arnulf Baumann kam nach Wolfsburg 1975 als Direktor des Diakonischen Werkes. Im folgenden Jahr 1976 gründete er den „ Arbeits- und Freundeskreis für Spätaussiedler im Kirchenkreis Wolfsburg“. In diesem Kreis waren Vertreter aus verschiedenen Bereichen der öffentlichen Institutionen der Stadt Wolfsburg die sich den Problemen der Spätaussiedler annahmen. Pastor Baumann hielt jährlich in den `80. und `90. Jahren einen „ Spätaussiedler Tag“ mit Gottesdienst, bei dem unzählige Spätaussiedler getauft, konfirmiert und getraut wurden. Pastor Baumann ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Er ist mit unserer Landsmannschaft eng verbunden.

Robert   Fischer  ist   am   6.  August   1938   im    Dorf
 Hudermes,  Kaukasus   geboren.  Er   kam  1967   nach Deutschland. Seit dieser Zeit, über 40 Jahre, ist er ein aktives Mitglied  unserer Landsmannschaft. Er begleitet mit seiner Hilfe die Veranstaltungen  und Arbeit der Landsmannschaft.
Robert Fischer wurde 2008 zum 1.Vorsitzenden der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland der  Ortsgruppe Wolfsburg gewählt. Mit vollem Einsatz ist es ihm, mit seinem Vorstand, gelungen die Ortsgruppe zu einer der aktivsten  der Landsmannschaft  zu werden. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und BdV-Kreisverband Wolfsburg  wurde aktiviert. Aus gesundheitlichen Gründen hatte er 2011 den Vorsitz aufgegeben und ist aus dem Vorstand ausgeschieden.  Er ist aber bei allen Gelegenheiten  unermüdlich bereit die Ortsgruppe nach seinen Kräften zu unterstützen und für Belangen der Landsleute einzutreten. Für seine aktive Mitarbeit, ist er mit der Ehren-Urkunde der Landsmannschaft der Ortsgruppe Wolfsburg sowie  mit der silbernen-Nadel  der Landsmannschaft  der Deutschen aus Russland  2009 ausgezeichnet worden. Seit September 2013 ist er der Träger der goldenen Ehrennadel
Robert Fischer ist ein  förderndes Mitglied vom Chor der Deutschen aus Russland   in    Wolfsburg    und      aktives    Mitglied    seit     1998   im   
„ Christlicher Verein Jungen Menschen“ (CVJM) in Wolfsburg.
Robert Fischer feierte dieses Jahr seinen 75. Geburtstag und verdient durch seinen unermüdlichen und beispielhaften Einsatz für unsere Landsleute, Dank und Anerkennung.

Lydia Kieß ist 1947 in Jaschkino, Gebiet Kemerowo geboren. Sie kam nach Deutschland 1976. Seit 1980 ist sie Mitglied der Landsmannschaft und seit 2015 Trägerin der goldene Ehrennadel.

Sie war von 1977 - bis 1991 im Schuldienst als Lehrerin in Wolfsburg eingestellt. Seit 1978 bis 1991 war sie Fachreferentin für Aussiedlerfragen an den Schulen in Wolfsburg tätig. Für diese Arbeit bekam sie Anerkennung nicht nur von der Landsmannschaft vor Ort sondern auch von der Stadt Wolfsburg. Bei den Eltern war sie sehr beliebt.

Lydia Kieß hatte von 1976 bis 1995 im „Arbeitskreis für Aussiedler aus Russland und Osteuropäischen Staaten“ in Wolfsburg für schulische Belange mitgearbeitet. Sie hielt Vorträge über das Schulsystem in Deutschland bei den landsmannschaftlichen Veranstaltungen.

1983 wurde der Chor „der Deutschen aus Russland in Wolfsburg“ gegründet. Lydia Kieß war eine aktive Mitbegründerin und langjährige Vorsitzende und Sprecherin im Chor.

2008 wurde Lydia Kieß in den Vorstand der Ortsgruppe der Landsmannschaft gewählt und hatte das Ehrenamt bis 2011 als Organisationleiterin inne. Sie trug im Wesentlichen bei, dass die Ortsgruppe eine Belebung erfahren hatte und bis heute eine von den Stärksten in Niedersachsen ist.